Eine kla­re Linie för­dert Lösun­gen – Unabhängig, wie grad­li­nig sie verläuft.

Hue­ber­li Lawy­ers AG
Bahn­hofstras­se 18 – CH-9630 Watt­wil
+41 71 988 30 00contact@hueberli.com

Anwaltskanzlei für
Wirtschaftsrecht

Ob mul­ti­na­tio­na­les Unter­neh­men, tra­di­ti­ons­rei­ches Fami­li­en-KMU, loka­ler Gewer­be­be­trieb, Investment­fund oder Start-up: Hue­ber­li Lawy­ers beglei­tet Sie umfas­send bei recht­li­chen Fragestel­lungen und steht kon­se­quent für Ihre Anlie­gen ein. Mit unter­neh­me­ri­schem Ver­ständ­nis und einer ziel­ori­en­tier­ten Arbeits­wei­se ermög­li­chen wir Ihnen die Fokus­sie­rung auf Ihre unter­neh­me­ri­sche Kerntätigkeit.

In erster Linie
zählen Lösungen

Mit unse­rem fach­li­chen Know-how, unse­rer digi­ta­len Kom­pe­tenz und unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung erar­bei­ten wir krea­ti­ve und ver­läss­li­che Lösun­gen. Kon­tak­tie­ren Sie uns früh­zei­tig, um eine best­mög­li­che Aus­gangs­la­ge zu schaf­fen. Bei Bedarf ergänzt ein brei­tes Netz­werk von Spe­zia­lis­ten unse­re Kompetenzen.

Lawblog

Neue Vorschriften über das Handelsregister in Kraft seit 1. Januar 2021

Der Bun­des­rat hat im März 2020 neue Vor­schrif­ten über das Han­dels­re­gis­ter per 1. Janu­ar 2021 in Kraft gesetzt. Damit erfolg­te eine Moder­ni­sie­rung der Rechts­la­ge, wel­che es dem Han­dels­re­gis­ter erlaubt, sei­ne wich­ti­ge Funk­ti­on im Dienst der Sicher­heit und Effi­zi­enz des Rechts­ver­kehrs auch wei­ter­hin zu erfül­len. Die Wirt­schaft pro­fi­tiert u.a. künf­tig von tie­fe­ren Gebühren.

Revidiertes Schweizer Datenschutzgesetz: Verschärfte Vorschriften zur Schweigepflicht für Unternehmen

Das revi­dier­te Daten­schutz­ge­setz wur­de am 25. Sep­tem­ber 2020 durch die Räte ver­ab­schie­det. Eine bemer­kens­wer­te Neu­re­ge­lung stellt der Aus­bau der bis­he­ri­gen Schwei­ge­pflicht zu einer all­ge­mei­nen Schwei­ge­pflicht für alle Berufs­tä­ti­gen dar. Bei Ver­let­zung der neu­en Bestim­mun­gen dro­hen Bus­sen von bis zu CHF 250’000.- zulas­ten der ver­ant­wort­li­chen natür­li­chen Person.

Neuer Bundesgerichtsentscheid im Mietrecht: Verdoppelung der zulässigen Rendite für Wohn- und Geschäftsliegenschaften

Mit Urteil vom 26. Okto­ber 2020 änder­te das Bun­des­ge­richt die bis­he­ri­ge Pra­xis zur Berech­nung des zuläs­si­gen Anfangs­miet­zin­ses für Wohn- und Geschäfts­räum­lich­kei­ten gestützt auf die Net­to­ren­di­te. Fort­an gilt ein Ertrag, wel­cher 2% über dem Refe­renz­z­ins­satz liegt (sofern der Refe­renz­z­ins­satz 2% oder weni­ger beträgt) als zuläs­sig. Dies ermög­licht theo­re­tisch eine Ver­dopp­lung der Ren­di­te zuguns­ten des Ver­mie­ters gegen­über der bis­he­ri­gen Rechtslage.