Lawblog

Gesell­schaft und Recht befin­den sich in ste­ti­gem Wan­del. Mit unse­rem Law­blog berich­ten wir in losen Abstän­den über rele­van­te Ent­wick­lun­gen mit recht­li­chem Bezug. Wir freu­en uns, wenn Sie von unse­rem kos­ten­lo­sen Ser­vice Gebrauch machen. Ergän­zend hal­ten wir Sie mit unse­rem halb­jähr­li­chen News­let­ter auf dem Lau­fen­den.

Coronavirus: Kredite Für Unternehmen

Um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus in der Schweiz in Grenzen zu halten, hat der Bundesrat am 20. März 2020 für Unternehmen in der Schweiz Soforthilfemassnahmen angekündigt und in der Verordnung vom 26. März 2020 konkretisiert. Teil des Pakets sind Corona-Überbrückungskredite. Hierfür stellt der Bund 20 Milliarden Franken in Form von Bürgschaften zur Verfügung. Zusätzlich haben die Kantone weitere Beträge für Härtefälle zugesagt. Betroffene Unternehmen sollen rasch und unkompliziert Kreditbeträge erhalten.

Coronavirus und Arbeitsrecht: Wer profitiert von den 10 Milliarden Soforthilfe?

Um die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz einzudämmen und um die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen, hat der Bundesrat mit der Verordnung vom 16. März 2020 einschneidende Massnahmen gegen das Coronavirus beschlossen: öffentliche und private Veranstaltungen sind ab sofort verboten, Restaurants, Bars etc. bleiben geschlossen. An den Schulen fällt der Unterricht aus.

Coronavirus: Absage von Veranstaltungen – wer bezahlt?

Mit Verordnung vom 16. März 2020 verbot der Bundesrat sämtliche privaten und öffentlichen Veranstaltungen in der Schweiz bis zum 19. April 2020. Von dieser einschneidenden Massnahme sind sämtliche Bevölkerungsschichten und Altersstufen betroffen. Beispielsweise fallen unter das Verbot Anlässe im Freizeit- und Kulturbereich wie Sportveranstaltungen, Theater, Konzerte, Kurse etc. Daneben sind aber auch Unternehmen von der Massnahme direkt betroffen. So bei der Durchführung von Generalversammlungen...